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Samstag, 7. November 2026, 10 Uhr
Foto: © ÖAW-ÖAI/Niki Gail: Aktuelle Ansicht der Celsusbibliothek
Die Sonderausstellung des Kunsthistorischen Museums in der Neuen Hofburg erzählt in herausragender Weise von den „Global Players" dieser Epoche: Kleopatra, ihre Verbündeten (und Liebhaber) Caesar und Marc Anton sowie ihr Gegenspieler Augustus. In Ephesos, einer der prunkvollsten Städte der antiken Welt, wurde Kleopatras Schwester Arsinoë ermordet und begraben. Doch in wessen Auftrag wurde sie getötet und welche Rolle spielten dabei die politischen Umwälzungen des ersten Jahrhunderts vor und nach Christi? Vor knapp 100 Jahren entdeckten österreichische Archäologen einen achteckigen Grabbau und ein darin erhaltenes Skelett. Bis heute ist ungeklärt, wer in diesem „Oktogon" bestattet wurde. Dieser spektakuläre Fund bildet den Ausgangspunkt einer Ausstellung, die Archäologie, Geschichte und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse vereint und uns von der Ägyptologin und Archäologin Lisa Juen nähergebracht wird.
Erbetene Spende € 35,- inklusive Eintritt und Führung, begrenzte Teilnehmerzahl, rasche Anmeldung erforderlich. Für KHM-Jahreskarten- oder Bundesmuseenkarteninhaber kostet die Führung nur EUR 15,-.
Freitag, 13. November 2026, 15.30 Uhr
Foto: © IV Dankja Katzer: Haus der Industrie
Das Haus der Industrie wurde von 1906 bis 1909 erbaut und 1911 von Kaiser Franz Joseph I. eröffnet. Das vom renommierten Architekten Karl König im Stile des Historismus geplante, viergeschossige Büropalais mit der prächtigen Innengestaltung in den großen Repräsentationsräumen ist einer der letzten Monumentalbauten der erweiterten Ringstraßenzone. Historische Bedeutung erlangte das Haus am Schwarzenbergplatz, als es zwischen 1945 und 1955 von den Alliierten beschlagnahmt und zum Sitz des Alliierten Rates, der Österreich (mit-)regierte, auserkoren wurde. Dies und noch viel mehr wird uns Mag. Paul Rachler bei einer Führung durch diesen besonderen Ort der Geschichte erzählen.
Ausgebucht!
TERMINÄNDERUNG: Donnerstag, 26. November 2026, 18:00 Uhr

Foto:Schankwirtschaft im Augarten, © Falter, https://www.falter.at/lokal/11254/die-schankwirtschaft-im-augarten
Ort: ACHTUNG ÄNDERUNG: "Die Schankwirtschaft im Augarten", Obere Augartenstraße 1a, 1020 Wien (nach dem Haupttor Richtung Gaußplatz)
Auf Grund eines schweren Unfalles unserer Finanzreferentin, erfolgt eine Terminänderung und neuerliche Einladung zur General/Mitgliederversammlung des Vereins "Freunde des Augartens". Die detaillierte Einladung samt Tagesordnung, die auch die Wahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfer:innen beinhaltet, folgt mit der nächsten Aussendung. Stimmberechtigt sind ausschließlich Mitglieder des Vereins.
Bitte teilen Sie uns allfällige Anträge zur General/Mitgliederversammlung so rasch als möglich schriftlich mit. Außerdem ersuchen wir auf Grund der begrenzten Sitzplätze um rechtzeitige Anmeldung unter info@freundedesaugartens.at
Donnerstag, 10. Dezember 2026, 15.45 Uhr
Foto: © Titelseite des beim Verlag Schnell&Steiner herausgegebenen und von Sonja Simon verfassten Kunstführers zur Dominikanerkirche St. Maria Rotunda
Der Wiener Dominikanerkonvent wurde 1226 an der heutigen Postgasse gegründet und ist seither ohne Unterbrechung Wirkungsstätte der Dominikaner. Damit ist er nach dem Schottenstift das zweitälteste durchgehend bestehende Kloster Wiens.
Die von 1631 bis 1634 erbaute Dominikanerkirche gilt als die erste frühbarocke Kirche Wiens. Nach ihrer umfassenden Renovierung und Wiedereröffnung am 27. März 2022 erstrahlt sie im wahrsten Sinne des Wortes in neuem Glanz. Sie „besitzt nun eine gewisse Leichtigkeit in Elementen und Formensprache und spielt bewusst mit Licht und Blicklenkung“, heißt es im neuen Kirchenführer.
Diese und viele weitere Besonderheiten dieses bedeutenden Gotteshauses wird uns Pater Christoph bei einer exklusiven Führung näherbringen.
Anschließend treffen wir einander im Thomassaal des Klosters. Dort geben wir zunächst eine Vorschau auf die für 2027 geplanten Veranstaltungen. Danach wollen wir das Vereinsleben des Jahres 2026 in angenehmer Erinnerung und in vorweihnachtlicher Stimmung bei Speis’ und Trank gemeinsam Revue passieren lassen.
Erbetene Spende € 45,- inklusive Speisenbuffet, Getränke und Führung, begrenzte Teilnehmerzahl, rasche Anmeldung erforderlich.
Samstag, 9. Jänner 2027, 10 Uhr

Foto: ©Carole Raddato from Frankfurt, Germany CC BY-SA 2.0 Wikimedia Commons: Ausstellungsraum Ephesos Museum Wien
Ephesos in der heutigen Türkei war eine der bedeutendsten antiken Städte. In römischer Zeit wurde es Hauptstadt der Provinz Asia und hatte bis zu 200.000 Einwohner:innen. Seit 1895 legen österreichische Archäolog:innen die Ruinen der Stadt frei und bis 1906 gelangten Fundobjekte nach Wien - in das weltweit einzige Ephesosmuseum außerhalb der Türkei. Die seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bestehende Sammlung gehört zum Bestand der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums, die seit 1978 über ein eigenes Museum im ehemaligen Corps de logis-Trakt der Neuen Burg und deren herausragende Bedeutung wir mit der Expertin Lisa Juen erkunden wollen. Zur Information sei noch erwähnt, dass es ich hierbei um eine andere Ausstellung als die "Tatort Ephesos. Kleopatra und Rom"-Ausstellung handelt.
Erbetene Spende € 25,- inklusive Eintritt und Führung, begrenzte Teilnehmerzahl, rasche Anmeldung erforderlich. Für KHM-Jahreskarten- oder Bundesmuseenkarteninhaber kostet die Führung nur EUR 15,-.
Samstag, 16. Jänner 2027, 10 Uhr
Foto: ©Gian Lorenzo Bernini, Gemäldegalerie KHM-Museumsverband: Bildnis eines alten Mannes, Detail, um 1670
Der bedeutendste Künstler Italiens des 17. Jahrhunderts ist vor allem als Schöpfer von Skulpturen wie „Apollo und Daphne“ und als Gestalter des Petersplatzes in Rom bekannt. Gemälde schuf er angeblich nur zu seinem Vergnügen, weswegen er diese weder signierte noch Aufträge annahm.Im Mittelpunkt der Ausstellung im Palais Lobkowitz steht das Porträt eines alten Mannes, das bislang einem anonymen Maler zugeschrieben wurde. Jüngste Forschungen legen jedoch nahe, dass es sich bei dem Maler um keinen Geringeren als Gian Lorenzo Bernini handelt. Diese Neuentdeckung aus dem Bestand des Kunsthistorischen Museums in Verbindung mit zehn hochkarätigen internationalen Leihgaben laden dazu ein, den großen Künstler aus einer überraschenden und bislang wenig beachteten Perspektive neu zu entdecken.
Erbetene Spende € 35,- inklusive Eintritt und Führung, begrenzte Teilnehmerzahl, rasche Anmeldung erforderlich. Für KHM-Jahreskarten- oder Bundesmuseenkarteninhaber kostet die Führung nur EUR 15,-.
Samstag, 7. Februar 2026, 10 Uhr

Foto: © Von Clemens Pfeiffer - CC BY 2.0 at Wikimedia Commons: Das Wiener Konzerthaus
Anlässlich des Jubiläums der Wiener Symphoniker wollen wir deren Hauptspielstätte, das 1913 fertiggestellte Konzerthaus in Augenschein nehmen. Das 1890 geplante Haus für Musikfeste sollte als Mehrzweckbau breitere Bevölkerungsschichten ansprechen als der nur 400 Meter entfernte traditionsreiche Wiener Musikverein und sah nach dem Entwurf des Architekten Ludwig Baumann für ein Olympion mehrere Konzertsäle, einen Eislaufplatz, einen Bicycleclub und eine Freiluft-Arena für 40.000 Besucher vor. Was daraus geworden ist erfahren wir bei der Führung durch diese Wiener Kulturinstitution.
Erbetene Spende € 15,-- inklusive Eintritt und Führung, begrenzte Teilnehmerzahl, rasche Anmeldung erforderlich.
Freitag, 19. Februar 2027, 14.30 Uhr
Foto: © Graig Dillon, Volkskundemuseum Wien:Hauptfassade Gartenpalais Schönborn, 1080 Wien
Friedrich Carl Graf Schönborn, der spätere Fürstbischof von Bamberg und Würzburg, gab nach seiner Berufung als Reichsvizekanzler nach Wien im Jahr 1706 bei Johann Lukas von Hildebrandt ein Lustschloss in Auftrag, das von 1708 bis 1713 in Verbindung mit einer sehr repräsentativen Gartenanlage errichtet wurde. Das Palais gilt als das erste große Bauwerk Hildebrandts in Wien und neben dem Belvedere als eines der wenigen, das äußerlich kaum verändert wurde. Umso wechselvoller war die Nutzung des Gebäudes im 19. Jahrhundert als Theater, Bierhalle, Sargtischlerei, Oberlandesgericht, Städtische Straßenreinigung und Hochschule für Bodenkultur - bis 1917 das Palais dem Verein für Volkskunde überlassen wurde. Die jetzige Baustelle hat zur Entdeckung von Spuren des wenig bekannten Vorgängerbaus als auch zu bisher unbekannten Wandmalereien und Stuckdekorationen geführt, die uns der Bauforscher Paul Mitchell noch vor der geplanten Wiedereröffnung des umfassend adaptierten und sanierten Volkskundemuseums zeigen wird.
Freitag, 20. Februar 2026, 14 Uhr
Foto:©Bundesdenkmalamt: Blick in die Steinhalle der Werkstätten um 1960
Ob es nun ein aufwendig gestaltetes Holztor eines romanischen Karners, ein Fastentuch von 1520, bedeutende Gemälde, gewichtige Skulpturen oder neogotische Möbel sind, sie werden hier - wie alle anderen 10.000 Objekte der letzten 80 Jahre - zunächst einer umfangreichen Untersuchung unterzogen, die neben wichtigen Erkenntnissen für die Forschung die Grundlage für eine fachgerechte Restaurierung und Konservierung bildet. Der Leiter der Restaurierwerkstätten Mag. Johann Nimmrichter wird uns mit seinem Expertenteam die aktuellen, in Restaurierung befindlichen Objekte erläutern.
Erbetene Spende € 18,-- inklusive Audiounterstützung, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich
Freitag, 5. März 2026, 14 Uhr
Foto: © Peter Haas CC BY-SA 3.0 Wikimedia Commons: Das Palais der Apostolischen Nuntiatur in Wien
Nachdem Papst Pius VI. am 18. April 1782 das Volk von der Terrasse des Augartenschlosses segnete, wollen wir 244 Jahre später die apostolische Nuntiatur in Österreich besuchen. Sie ist die älteste Einrichtung dieser Art weltweit und wurde bereits 1529 am Hof König Ferdinands I. als ständige Vertretung des Heiligen Stuhl etabliert. In Österreich ist der Nuntius auch der Doyen des Diplomatischen Korps und hat als Primus inter Pares einige Ehrenrechte. Dies und noch viel mehr wird uns Prof. Wolfgang J. Bandion bei einer Führung durch die Residenz Seiner Exzellenz Erzbischof Dr. Pedro López Quintana berichten.
Erbetene Spende € 18,-- inklusive Führung mit Audiounterstützung, begrenzte Teilnehmerzahl, rasche Anmeldung erforderlich.
Samstag, 6. März 2027, 10 Uhr
Foto: ©Wien Tourismus / Christian Stemper: Otto Wagner-Villa, 1140 Wien
Die von Otto Wagner ganz im Stil seines Lieblingsarchitekten Palladio geplante und 1888 fertiggestellte Villa, wurde 1912 an den Direktor des Wiener Apollo-Theaters, Ben Tieber (1867-1925) verkauft. Nach dem Krieg Spekulationsobjekt, war sie ab 1963 vom Abriss bedroht und an ihrer Stelle eine Tankstelle geplant, bis der Maler Ernst Fuchs sie 1972 kaufte und restaurierte. Die Kunsthistorikerin Mag. Alexandra Wawra führt uns durch dieses prachtvolle Gebäude und durch die „Phantastische Welt“ des Künstlers Ernst Fuchs.
Erbetene Spende € 20,- inklusive Eintritt und Führung, begrenzte Teilnehmerzahl, rasche Anmeldung erforderlich.
Samstag, 28. März 2026, 10.30 Uhr
Postkarte: © Sammlung Christian Hlavac: Schlosshotel Cobenzl um 1935
Der Cobenzl im 19. Wiener Gemeindebezirk ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Wienerinnen und Wiener. Kaum bekannt ist hingegen, dass dieses Ausflugsziel auf ein Landhaus samt Meierei und Landschaftsgarten eines Adeligen aus dem heutigen Italien zurückgeht. Warum wir im Jahr 2026 den 250. Geburtstag des Cobenzls feiern, was sich in den letzten 250 Jahren vor Ort verändert hat und welche Geheimnisse sich um den Cobenzl ranken, wird der Gartenhistoriker und Cobenzl-Forscher Dr. Christian Hlavac bei der Exkursion beantworten.
Achtung: Es wird empfohlen, Wanderschuhe zu tragen, Dauer der Führung: circa 2 Stunden
Erbetene Spende € 18,-- inklusive Führung mit Audiounterstützung, begrenzte Teilnehmerzahl, rasche Anmeldung erforderlich.
Samstag, 18. April 2026, 10 Uhr
© KHM-Museumsverband: Gemälde von Giovanni Antonio Canal, gen. Canaletto: Die Riva degli Schiavoni in Venedig um 1724/30
Herausragende Werke von Giovanni Antonio Canal (1697–1768), auch bekannt als Canaletto, und seinem Neffen Bernardo Bellotto (1721–1780) stehen im Zentrum der kommenden und letzten Frühjahrsausstellung vor der Sanierung des Kunsthistorischen Museums. Erstmals im deutschsprachigen Raum werden Stadtansichten von Venedig, London und Wien von beiden Künstlern in einem aufschlussreichen Dialog miteinander gezeigt. Neben ausgewählten Meisterwerken der berühmten Vedutenmaler bietet die Schau faszinierende Einblicke in das Wechselspiel von Kunst, Urbanität und Gesellschaft im 18. Jahrhundert.
Erbetene Spende € 35,-- inklusive Eintritt, Führung und Audiounterstützung, begrenzte Teilnehmerzahl, rasche Anmeldung erforderlich. Für KHM-Jahreskarten- oder Bundesmuseenkarteninhaber kostet die Führung nur EUR 15,--.
Allgemeines zu den Veranstaltungen:
Sofern nicht anders angegeben, ist die Teilnahme an Veranstaltungen unseres Vereines aus rechtlichen Gründen ausschließlich für Mitglieder unseres Vereines möglich. Da wir die weitere Entwicklung von COVID-19 nicht vorhersehen können, kann es zu Programmänderungen kommen. Wir werden Sie über unseren Newsletter, sowie auf unserer Website informieren.
Anmeldungen:
Bitte melden Sie sich verbindlich per Email unter veranstaltungen@freundedesaugartens.at und genauer Angabe der Veranstaltungsbezeichnung sowie des Termines an. Nachdem Ihre Anmeldung von uns bestätigt und ein Platz für Sie reserviert wurde, überweisen Sie bitte den angegebenen Unkostenbeitrag innerhalb von 5 Tagen auf das Vereinskonto IBAN: AT53 2011 1300 3215 4660, BIC: GIBAATWW. Wenn die Überweisung nicht innerhalb dieses Zeitraumes bei uns einlangt, verfällt die Platzreservierung, da wir davon ausgehen, dass es Ihnen zeitlich doch nicht möglich, ist an der Veranstaltung teilzunehmen.
Wartelisten:
Wenn eine Veranstaltung bereits ausgebucht ist, können Sie sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Wenn noch Plätze frei werden, informieren wir Sie umgehend.
Rücktritte und Stornobedingungen:
Erfolgt Ihre Stornierung spätestens 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin, wird Ihnen der gesamte eingezahlte Betrag für die Teilnahme an einer frei wählbaren Veranstaltung innerhalb der nächsten 12 Monate gutgeschrieben. Bei kurzfristigeren Stornierungen erhalten Sie 50% des Unkostenbeitrages gutgeschrieben, wenn eine Person von der Warteliste nachrücken kann. Ansonsten verfällt Ihr Unkostenbeitrag zur Gänze.
Hinweis:
Bei Tages- bzw. Mehrtagesreisen gelten gesonderte Bedingungen, die jeweils rechtzeitig bekanntgegeben werden.
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Johann-Strauss-Matinée
Samstag, 8. März 2025, 10 Uhr
Foto:© Alfred Moser, Theatermuseum Wien: Bühnenbild für die Fledermaus, 2. Akt, Aufführung im Theater an der Wien 1874
Exkursion zur jüdischen Geschichte rund um den Augarten
Samstag, 5. April 2025, 10 Uhr
Foto:© IKG-Archiv: Karoline Altmann-Heim für lungenkranke Kinder im Augarten
250 Jahre Augarten
Samstag, 26. April 2025, 10 Uhr
Foto:© Harald Hubich Wikimedia Commons: Augarten Haupttor mit Widmungsinschrift Joseph II.
Exkursion durch den Waldmüllerpark
Samstag, 24. Mai 2025, 10 Uhr
Foto:© Christian Hlavac: Gräberhain im Waldmüllerpark
Durch Obermeidling
Samstag, 28. Juni 2025, 10 Uhr
Foto:© Ricardalovesmonuments CC BY-SA 3.0 Wikimedia Commons / Blick auf das Schlössl des Großindustriellen Gustav Freiherr von Springerk
Lebenswerke-Tour Burgenland
Samstag, 2. August 2025, 8:30 Uhr
Foto:© ORF Burgenland, Luftaufnahme Altes Schloss Kittsee
Kammermeierei Schönbrunn
Freitag, 12. September 2025, 14 Uhr
Foto:© Wolfgang Palme, HBLFA Gartenbau Schönbrunn, Kammermeierei Schönbrunn
Eisenstadt - Winden/See
Samstag, 13. September 2025, 8:30 Uhr
Foto:© Andreas Hafenscher, Rathaus Eisenstadt
Tag des Denkmals
Sonntag, 28. September 2025
Foto:© Bettina Neubauer-Pregl, Bundesdenkmalamt: Das Gelübde der Wiener Karlskirche
Rundgang Hohe Warte
Samstag, 18. Oktober 2025, 10 Uhr
Foto:© Wien Museum, Online Sammlung: Hohe Warte 38 - 40, Meteorologische Reichsanstalt, ehemals Villa Bleier
"20 Jahre Denkmalschutz für den Augarten – Verantwortung für uns alle!", so lautet das Motto des Vereins "Freunde des Augartens" für die älteste barocke Gartenanlage Wiens, die nicht nur unverzichtbares Naherholungsgebiet für Alt und Jung im dicht verbauten Stadtgebiet, sondern als bedeutendes Denkmal auch zu schützen und erhalten ist.
Leider ist dies keine Selbstverständlichkeit und - wie die Vergangenheit zeigt - war auch der amtliche Denkmalschutz nicht immer in der Lage, dieses gemeinsame Ziel sicherzustellen. In diesem Spannungsverhältnis versteht sich der Verein "Freunde des Augartens" als Regulativ und Vermittler, dem der unversehrte Erhalt dieser einzigartigen Anlage für unsere und künftige Generationen das größte Anliegen ist.
Nach den Jahren des notwendigen Widerstandes zum Schutz des Augartens wollen wir nun mit einer Festschrift und speziellen Veranstaltungen auf die Bedeutung dieser historischen Anlage hinweisen.
Obmann
Finanzreferentin
Schriftführer